Trockenheitsfältchen

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Es gibt mehrere Ursachen für Trockenheitsfältchen: Zum einen vermindert sich bei zunehmendem Alter die Fähigkeit der Haut, Wasser zu speichern und sie verliert an Elastizität, zum anderen werden wir mit Umwelteinflüssen konfrontiert, die die Haut schädigen. Die Haut spannt, wirkt fahl, ist eventuell leicht gerötet oder schuppig. Man erkennt Feuchtigkeitsmangel auch daran, dass beim Zusammenschieben der Haut kleine Querfältchen entstehen.


Lebensweise und Umwelteinflüsse sind ein weiterer Grund für Trockenheitsfältchen, die bereits in jungen Jahren entstehen können. Heizungsluft trocknet die Haut aus, UV-Strahlung, Sonnenlicht und Kälte strapazieren sie, aber auch Rauchen und wenig Schlaf entziehen der Haut Feuchtigkeit und beschleunigen das Entstehen der Trockenheitsfältchen. Weiterhin kann zu gründliche Reinigung und falsche oder mangelnde Pflege den Säureschutzmantel der Haut angreifen. Auch die Einnahme von Medikamenten kann eine Rolle spielen. Durch richtige „Nahrung“ kann man dem entgegenwirken und die Trockenheitsfältchen etwas mindern.

Hierfür bieten sich feuchtigkeitshaltige Cremes und Masken an, beispielsweise mit Hyaluronsäure. Inhaltsstoffe wie Ginseng, Gurken- oder Algenextrakt, Urea, Panthenol und Aloe Vera binden die Feuchtigkeit, Bio-Extrakte wie Gelee Royal stäken den Verdunstungsschutz der Haut. Kosmetikfirmen verwenden für die Produkte Thermalwasser oder synthetisch erzeugtes Zellwasser mit einer Mischung aus Zucker, Milchsäure, Spurenelementen und Aminosäuren. Die kleinen Transportkügelchen – so genannte Biosphären – speichern das Zellwasser und geben es über 24 Stunden fein dosiert wieder ab. Dadurch wird die Haut wieder aufgepolstert und geglättet. Man kann auch Gesichtsmasken selbst herstellen und dafür Quark mit Honig oder Joghurt mit Gurken mischen. Ca. 20 Minuten einwirken lassen und mit lauwarmem Wasser abspülen. Für die empfindliche Augenpartie sollten auf jeden Fall spezielle Produkte verwendet werden.

Wichtig ist es ebenfalls, den Körper grundsätzlich mit genügend Wasser zu versorgen, d.h., zu trinken. Da die Haut Feuchtigkeit verdunstet, ist es erforderlich, diese wieder „aufzufüllen“.

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