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7 Hautpflege-Mythen im Faktencheck: Was der Haut wirklich guttut und was nicht

7 Hautpflege-Mythen im Faktencheck: Was der Haut wirklich guttut und was nicht

Alkohol hilft gegen Pickel, Makeup verstopft die Poren oder Bio-Produkte sind das A und O für schöne Haut – um die Gesichtspflege ranken sich die größten Mythen. Es gibt unzählige Meinungen darüber, mit welchen Produkten und Hausmittelchen eine porentiefe Reinigung am besten gelingt oder welche Maßnahmen der Haut schaden.

7 Hautpflege-Mythen im Faktencheck: Was der Haut wirklich guttut und was nichtHautpflegeexperte Prontomed und der Dermatologe, Allergologe und Wundspezialist Dr. Thomas Eberlein kennen die sieben größten Hautpflege-Mythen und klären darüber auf, was wirklich an ihnen dran ist.


Mythos 1: Pflegeprodukte häufig wechseln

Viele Leute glauben, dass die Haut sich durch die regelmäßige Verwendung von einem Reinigungsprodukt an die Inhaltsstoffe "gewöhnen" könnte und somit irgendwann in der Wirkung nachlässt. Das ist jedoch nicht richtig: Nach längerer Anwendung ist die Wirkung nur nicht mehr so deutlich sichtbar, da die Haut auch weniger Pflege benötigt und nun stabiler und gesünder ist.

Deshalb gilt: Wer mit seiner Hautpflege zufrieden ist und sie gut verträgt, sollte ihr treu bleiben. Nur in seltenen Fällen ist ein Wechsel gut, wie z.B. wenn bestimmte Konservierungsstoffe auf Dauer Allergien auslösen. Deshalb besser gleich auf Produkte ohne Konservierungsstoffe zurückgreifen.


7 Hautpflege-Mythen im Faktencheck: Was der Haut wirklich guttut und was nicht


Mythos 2: Immer einer Marke treu bleiben, ist gut für die Haut

Alle Produkte einer Pflege-Reihe zu kaufen, damit die einzelnen Schritte am effektivsten wirken, ist nicht immer der Schlüssel für perfekte Haut. Bis man die passende Hautpflege für sich entdeckt hat, ist es ein langer Weg. Doch nur durch Ausprobieren lassen sich die besten Produkte für die spezifischen Bedürfnisse der Haut finden. Das kann auch bedeuten, Produkte von verschiedenen Marken zu kombinieren.


Mythos 3: Alkohol und Zahncreme sind wirksam gegen Pickel

Reinigungen und Peelings mit Alkohol oder anderen chemischen Inhaltsstoffen können Eiterpickel zwar verschwinden lassen, schaden der Haut langfristig jedoch stärker und trocknen sie zusätzlich aus. Besser: Bei der regelmäßigen Reinigung und Pflege des Gesichts auf Produkte zurückgreifen, die frei von Alkohol sind und die Haut nicht zusätzlich austrocknen, wie das Gesichtswasser Prontomed Clear Skin. Es reinigt die Haut täglich porentief und zuverlässig von Verunreinigungen, Fett und Bakterien.

Ein weiterer Irrtum ergibt sich aus dem Glauben, dass Zahnpasta ein effektives Mittel gegen Pickel sei, da sie antiseptisch ist, die Entzündungen zu lösen und die Unreinheiten auszutrocknen scheint. Doch genau der gegenteilige Effekt tritt ein, denn durch enthaltene Aromastoffe wie Menthol wird die natürliche Schutzhülle der Haut zusätzlich gereizt, woraufhin sie noch anfälliger werden kann. Bei akuten Pickeln oder Akne sollte lieber auf schonendere Soforthilfe zurückgegriffen werden, wie auf das hochwirksame und gleichzeitig milde Sprühgel Prontomed Skin Balance, das auf Wasser und Salz basiert.


Mythos 4: Kribbeln auf der Haut bedeutet, dass das Produkt wirkt

Viele Menschen glauben, dass das Produkt tief in der Haut wirkt, wenn es nach der Anwendung auf der Haut zu kribbeln scheint. Das kann, muss aber nicht so sein. Sobald die Haut spannt, sich unangenehm anfühlt oder Rötungen auftreten, kann eine Unverträglichkeit des Reinigungsproduktes vorliegen. Dann sollte man möglichst sanft mit lauwarmem Wasser das Gesicht reinigen und das Produkt nicht weiterverwenden. Es empfiehlt sie weiterhin, bei einer Unverträglichkeit mit dem Hautarzt Rücksprache zu halten.

Tipp: Bei der Gesichtspflege auf Produkte zurückgreifen, die ohne chemische Substanzen, Konservierungsstoffe und Alkohol auskommen und somit ein viel geringeres Risiko haben, unangenehme Nebenwirkungen hervorzurufen.


Mythos 5: Bio-Produkte sind sanfter zur Haut

Bio-Hautreinigungsprodukte liegen zurzeit im Trend und gelten als sanfter und verträglicher im Vergleich zu synthetischen Mitteln. Das lässt sich jedoch nicht verallgemeinern. Auch bei rein natürlichen Produkten ist Vorsicht geboten: Viele natürliche Essenzen, Öle und Wirkstoffe können reizen oder auch Allergien auslösen. Besonders empfindliche und zu Unreinheiten neigende Haut verträgt viele dieser Inhaltsstoffe nicht.

Besser ist es, individuell zu prüfen, welche Inhaltsstoffe man vertragen kann. Unter Naturprodukten sind Honig, Traubenkernöl und Kokosöl gut verträglich. Aber auch synthetische Produkten oder Inhaltsstoffe können wirksam und sanft zugleich sein.


7 Hautpflege-Mythen im Faktencheck: Was der Haut wirklich guttut und was nicht


Mythos 6: Makeup verstopft die Poren

Wie oft hat einem schon die Kollegin oder beste Freundin erzählt, dass sie kein Makeup verwendet, da es die Poren verstopft. Entgegen der allgemeinen Annahme ist dies nicht der Fall: Mittlerweile sind moderne Make-up-Produkte mit hautfreundlichem Talkum, Feuchtigkeitsstabilisatoren, Ölen und natürlichen Silikaten angereichert, die die Haut sogar gegen äußere Umwelteinflüsse schützen. Deshalb ist der Verzicht auf Make-up nicht notwendig. Dennoch sollte man seine Haut am Abend ausgiebig reinigen, denn über Nacht ruht sich die Haut aus und bildet neue Zellen.

Schminkt man sich nicht ab, kann dieser Regenerationsprozess gestört werden; die Haut "atmet" nicht richtig und es bildet sich überschüssiger Talg. Daher gilt: Abschminken und Gesichtsreinigung am Abend als festes Ritual einplanen.


Mythos 7: "Vom Dermatologen empfohlen" bedeutet hohe Wirksamkeit

Wir alle kennen den Werbespruch "Von Dermotologen empfohlen". Leider bedeutet dies nicht automatisch, dass die Hautpflegeprodukte gut sind, denn theoretisch kann alles von Dermatologen und Ärzten empfohlen werden – das heißt aber nicht automatisch, dass diese Produkte besser sind. Besser ist es, sich selbst in Sachen Inhaltsstoffe und deren Wirkung zu informieren und die eigenen Hautbedürfnisse zu kennen, anstatt sich blind auf willkürliche Versprechen zu verlassen. Einige Inhaltsstoffe, die häufig in Hautreinigungsprodukten vorkommen und der Haut schaden können, finden Sie untenstehend.


Schon gewusst?
Diese fünf Inhaltsstoffe können der Haut schaden:

7 Hautpflege-Mythen im Faktencheck: Was der Haut wirklich guttut und was nicht


Tenside/Emulgatoren

PEG (Polyethylenglycol)/PEG-Derivate und Sodium-Lauryl-Sulfat werden in der Kosmetikindustrie sehr häufig als Emulgatoren genutzt. Beide Substanzen machen die Haut durchlässig für Fremdstoffe und können unter Umständen Allergien auslösen. EG-Derivate werden zudem häufig aus potenziell krebserregenden (und umweltschädlichen) Erdöl-Derivaten hergestellt.


Alkohol

Alkohol ist in irgendeiner Form Bestandteil fast aller Kosmetika – dies gilt leider auch für Naturkosmetika. Spricht man von Alkohol in Kosmetikprodukten, ist meist Ethanol gemeint. Große Mengen dieses Stoffes können die Schutzbarriere der Haut zerstören. Außerdem zieht Ethanol Wasser an und kann die Haut so trocken und rissig machen.


Formaldehyd/-abspalter

Formaldehyd ist in vielen Haut- und Haarpflegeprodukten, wenn auch in sehr geringer Konzentration, enthalten. Doch schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff die Schleimhäute, kann Allergien auslösen und lässt die Haut altern.


Duftstoffe

Fast in allen kosmetischen Produkten, außer in Naturkosmetik-Produkten und in speziell gekennzeichneten Kosmetika, werden Duftstoffe verwendet und attraktiv als "fragrances" oder "Parfüm" beworben. Tatsächlich jedoch können eine Anzahl dieser Duftstoffe der Haut schaden. Potenziell gefährlich sind dabei vor allem nitro- und polyzyklische Moschusverbindungen: Diese können nicht nur Allergien auslösen, sondern wirkten in Tierversuchen zudem krebserregend und erbgutverändernd. Die Verbindungen lagern sich im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.


Salicylsäure

Salicylsäure ist in ätherischen Ölen und als Pflanzenhormon in Blättern, Blüten und Wurzeln verschiedener Pflanzen enthalten. Sie dient zur Herstellung von Farb- und Riechstoffen und der Acetylsalicylsäure (Aspirin), die als schmerzstillendes und entzündungshemmendes Medikament Verwendung findet. Immer häufiger sie auch in Hautreinigungsprodukten Salicylsäure verwendet, da sie entzündungshemmend wirkt. Bei stärker konzentrierten Präparaten kann es zu Hautreizungen, Rötungen, Brennen auf der Haut und Austrocknung kommen.


Text: PR, Fotos: vadimguzhva, PainterSaba, GreenArtPhotography, Sumetee | ISTOCKPHOTO


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