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Experteninterview: 'Hände brauchen eine spezielle Pflege'

Interview mit Dorothe Fiedler, Leiterin des Florena Naturlabors, über die richtige Handpflege im Winter

Abseits der Masse: Echt edle Wässerchen

Viele Menschen, die per se keine trockene Haut haben, merken im Winter, dass ihren Händen Feuchtigkeit fehlt. Woran liegt das?

Das lässt sich mit einem physikalischen Gesetz erklären: Alle Substanzen, die Feuchtigkeit speichern können, gleichen ihren Wassergehalt einander an. Das heißt: Die Haut gibt bei kalter Luft ihre wertvolle Feuchtigkeit an die Umgebung ab. Je kälter es wird, desto stärker entzieht die Luft der Haut Feuchtigkeit. Das gilt übrigens auch bei trockener Heizungsluft.


Was ist das A und O der Handpflege im Winter?

Cremen, cremen, cremen! Forschungen haben gezeigt, dass intensiv gepflegte Haut weniger Feuchtigkeit abgibt. Außerdem empfiehlt es sich, die Hände einzucremen, bevor man nach draußen geht. Handschuhe schützen sie vor dem Auskühlen, so bleiben sie durchblutet und die Haut kann besser mit Nährstoffen versorgt werden.


Kann man Hände überpflegen?

Nein. Die Haut nimmt nicht mehr Pflegestoffe auf als sie benötigt. Grundsätzlich gilt: Lieber einmal mehr eincremen. Denn jedes Händewaschen löst hauteigene Lipide und greift den natürlichen Schutzschild unserer Haut an. Ein Tipp: Milde Seifen und lauwarmes statt heißes Wasser greifen die Haut nicht allzu sehr an.


45 Prozent der deutschen Frauen fühlen sich von dem Angebot an Handpflegeprodukten überfordert*. Was macht eine gute Handcreme eigentlich aus?

Abseits der Masse: Echt edle WässerchenEine Handcreme muss schnell einziehen, damit man nicht überall einen Fettfilm hinterlässt. Außerdem sollte sie vor allem Feuchtigkeit spenden und bei sehr trockener Haut rückfettend wirken. Dafür eignen sich pflanzliche Wirkstoffe ganz besonders. Die ungesättigten Fettsäuren des Olivenöls zum Beispiel ähneln in ihrer Struktur stark den Lipiden unserer Haut und können daher von ihr besonders gut aufgenommen werden. Wer vor dem Kosmetikregal nicht weiß, bei welcher Handcreme er zugreifen soll, dem bietet Florena eine kleine Orientierungshilfe auf seinen Handcreme-Tuben: Hier steht, für welchen Hauttyp das jeweilige Produkt am besten geeignet ist.




Laut einer aktuellen Umfrage macht jede vierte deutsche Frau keinen Unterschied zwischen einer Body-Lotion und einer Handcreme. Wie wichtig ist es, ein Handpflegeprodukt zu benutzen?

Hände werden durch häufigeres Waschen und den Kontakt mit Dingen des Alltags viel stärker belastet und sind in der Regel nicht durch Kleidung vor Wärme, Kälte, Wind und Sonnenstrahlen geschützt. Der Aufbau ihrer Haut unterscheidet sich außerdem von dem der übrigen Körperhaut. Sie besitzt weniger Talgdrüsen und ist deutlich gefährdeter, auszutrocknen. Hände brauchen also definitiv eine spezielle Pflege.


Welche Besonderheiten hat "Hand-Haut"?

Man muss deutlich zwischen der Beschaffenheit der Handinnenfläche und der des Handrückens unterscheiden. Die Handinnenflächen haben ein besonders kräftiges fett- und bindegewebsreiches Unterhautfettgewebe. Sie sind starken mechanischen Belastungen ausgesetzt. Die äußere Hautschicht der Handinnenflächen reagiert darauf zu ihrem Schutz mit Verhornungen. Außerdem sind hier besonders viele Schweißdrüsen versteckt, die auf Temperaturschwankungen, aber auch auf psychische Reize und körperliche Anstrengung reagieren. Die Haut des Handrückens besitzt weniger Fettgewebe und ist deshalb besonders dünn. Sie reagiert prinzipiell empfindlicher und trocknet schneller aus – gerade im Winter. Eine schützende Pflege ist deshalb sehr wichtig.


Mehr als 50 Prozent der deutschen Frauen achten beim Handcreme-Kauf darauf, dass das Produkt keine Mineralöle enthält. Was ist in den Florena Handcremes enthalten?

Mineralölverbindungen unterstützen die Haut bei ihrer Schutzfunktion, d.h. sie verhindern, dass Feuchtigkeit verdunstet und die Haut austrocknet. Weil Florena bei der Herstellung seiner Pflegeprodukte streng darauf achtet, die Natur nicht unnötig zu belasten, setzen wir auf Alternativen. Wir verwenden ganz bewusst natürliche, nachwachsende Inhaltsstoffe, bevorzugt aus kontrolliert biologischem Anbau, wie zum Beispiel Oliven-, Argan- und Mandelöl oder das Fett der Sheabutter. Sie sind in ihrer Struktur den Hautlipiden sehr ähnlich.

Die Haut kann die natürlichen Fettsäuren leicht in ihren Stoffwechsel aufnehmen und sich damit selbst helfen, ihre Barrierefunktion zu stärken. So kann ein Mangel an essentiellen Fettsäuren, wie er beispielsweise bei trockener Haut auftreten kann, ausgeglichen werden. Pflanzenöle enthalten zudem wertvolle Antioxidantien, zum Beispiel Vitamin E oder Carotin, sowie Polyphenole, die die Haut zusätzlich schützen. Das Ergebnis: Sie fühlt sich geschmeidig, glatter und weniger rau an.


*Umfrage der Ipsos GmbH im Auftrag von Florena. Repräsentative Online-Befragung von 1.000 Personen im Alter von 16-64 Jahren in Deutschland. Juli 2012.

Text & Fotos: Florena; Model: Sigi_Buchsbaum/MT

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02.10.14, 12:25:39