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Irrtümer beim Sonnenschutz - Machst Du diese Fehler auch?

Die größten Irrtümer beim Sonnenschutz

Endlich ist er zurück: Der Sommer. Also nichts wie raus an die Sonne! Der See ruft. Noch zu Beginn der 20er Jahren war die Badetasche schnell gepackt: Da reichte der Badeanzug, der seinerzeit noch nahezu den gesamten Körper bedeckte. Mit den ersten rückenfreien Modellen kamen auch die ersten Probleme – Sonnenbrand. Und damit das nicht passiert, sind ein paar Regeln zu beachten: Die größten Sonnenschutz-Irrtümer – vor, während und nach dem Sonnenbad.


Vor dem Sonnenbad


Sonne satt – und schnell ist aus der hintersten Ecke des Badezimmerschranks die alte Sonnencreme hervorgekramt. Aber kann man die überhaupt noch verwenden? So manche Sonnenanbeterin kommt da in's Grübeln, wie Gretha H. aus Düsseldorf: "Ich bin mir nicht sicher, ob eine Creme aus dem Vorjahr noch gut ist. Aber ich denk ja."


Irrtum Nr. 1: Sonnencreme wird nicht schlecht


Stimmt nicht ganz: Zwar lässt sich als Faustregel sagen, dass der Sonnenschutz und der Lichtschutzfaktor bis zu 12 Monate stabil bleiben. Danach sollte man lieber neue Creme verwenden. Wer es ganz genau wissen will: Wie lange Sonnencreme haltbar ist, zeigt ein Symbol auf der Tube. Seit 2005 befindet sich auch auf Sonnencreme-Tuben das Bild eines geöffneten Tiegels. In dem Symbol steht eine Zahl und der Buchstabe "M". Mithilfe dieser Zahl kann man erkennen, wie lange ein Produkt nach dem Öffnen noch haltbar ist.

Findet man zum Beispiel die Zahl 6, ist die Sonnencreme geöffnet sechs Monate haltbar. Danach ist zumindest der volle UV-Schutz nicht mehr gewährleistet. Und: Lag die Creme beim letzten Strandurlaub ständig in der prallen Sonne, verliert sie ihre Schutzwirkung schneller – und man sollte lieber neue verwenden.


Die größten Irrtümer beim Sonnenschutz

Die '12' gibt an, wie viele Monate die Sonnenmilch haltbar ist


Irrtum Nr. 2: Sonnenschutz erst in der Sonne auftragen


Ist die Sonnencreme noch haltbar, folgt dennoch häufig schnell ein klassischer Fehler in der Anwendung. Gretha S.: "Wir cremen uns erst am See ein, das reicht." Kommt darauf an: Es gibt Produkte mit Sofortschutz, beispielsweise von Nivea. Man sollte also genau hinschauen. Ansonsten sollt man ein paar Minuten für den Sonnenschutz einplanen, bevor man das Haus verlässt! Denn auch auf der Fahrt zum See hat die Sonne durchaus schon ihre Wirkung.


Irrtum Nr. 3: Mit hohem Lichtschutzfaktor wird man nicht braun


Grethas Schwester Ophelia benutzt ein Spray mit hohem Lichtschutzfaktor. Gretha selbst greift zu einer Creme mit niedrigem Schutzfaktor – weil sie die Befürchtung hat, sonst nicht braun zu werden. Stimmt nicht! Man wird zwar langsamer braun, dafür hält die Bräune aber auch länger! Und: Der hohe Lichtschutzfaktor schützt vor Sonnenbrand!

Der richtige Lichtschutzfaktor ist auch abhängig vom eigenen Hauttyp: In Europa unterscheidet man vier Hauttypen: Von sehr hell – Hauttyp 1 – über hell und mittelhell bis mediterran, also Hauttyp 4. Menschen mit heller Haut können nur maximal fünf Minuten ungeschützt in der Sonne sein – dann bekommen sie bereits Sonnenbrand. Diese Eigenschutzzeit multipliziert man mit dem Lichtschutzfaktor. Also 5 Minuten mal Faktor 50 ergibt 250 Minuten Schutz.

Die größten Irrtümer beim Sonnenschutz

Babyhaut ist übrigens viel verletzlicher als Erwachsenenhaut, da sie noch nicht über eigene Schutzmechanismen verfügt. Grundsätzlich sollte man deshalb Babys unter zwei Jahren gar keiner direkten Sonne aussetzen – sie sollten mit Mützchen und Sonnenschirm geschützt werden. Auch danach ist weiter Vorsicht geboten. Deshalb bekommt Grethas dreijährige Tochter Jona eine Creme mit besonders hohem Lichtschutzfaktor wie zum Beispiel LSF 50.


Irrtum Nr. 4: Gebräunte Haut braucht keinen Sonnenschutz


Menschen mit dunklerer Haut neigen dazu, den Sonnenschutz ganz wegzulassen – "Ich bin ja schon braun", so die oft anzutreffende Begründung. Falsch! Menschen mit dunklerem Hauttyp haben auch nur eine Eigenschutzzeit von 20-30 Minuten!

Deshalb: Erst eincremen, dann kann der Tag am See starten! Und sollte das Eincremen währen des Urlaubs statt am heimischen Badesee in südlicheren Gefilden stattfinden, ist zu bedenken: Je näher man dem Äquator kommt, desto intensiver ist die Sonnenstrahlung! Entsprechend höher sollte der Sonnenschutzfaktor sein.


Irrtum Nr. 5: Zu wenig Sonnenschutzmittel


Einer der häufigsten Fehler: Zu wenig Creme! Im Durchschnitt braucht ein Erwachsener etwa 30 ml Sonnenschutzmittel, um sich einmal komplett einzucremen. Ganz wichtig: Die so genannten "Sonnenterrassen" wie zum Beispiel Ohren, Nase und Stirn nicht vergessen!



Während des Sonnenbadens


Irrtum Nr. 6: Wasserfeste Sonnencreme schützt auch nach dem Bad


Wer vor dem Baden wasserfeste Sonnencreme aufgetragen hat, braucht sich den Rest des Tages keine Gedanken mehr über den Sonnenschutz machen. – meint man. Schön wär's, stimmt aber nicht: Beim ausgiebigem Plantschen lassen selbst wasserfeste Produkte in ihrer Wirkung etwas nach. Und spätestens beim Abtrocknen rubbelt man sich die Sonnencreme sowieso von der Haut! Jeder Sonnenschutz – egal ob wasserfest oder nicht – muss also jedes Mal nach dem Baden aufgefrischt werden.


Irrtum Nr. 7: Mehrmals eincremen verlängert den Schutz


Gretha hat sich zuhause mit LSF 30 eingecremt. Bei ihrem Hauttyp kann sie damit bis zu 300 Minuten in der Sonne bleiben. Am Badesee cremt sie sich zum zweiten Mal ein und geht davon aus, "dass ich dann noch mal so lange im Wasser bleiben kann wie draufsteht." Leider nein. Die Zeit verlängert sich nicht, aber neu eingecremt bleibt Grethas bisheriger Sonnenschutz erhalten. Auch unter Wasser ist man so vor Sonnenbrand geschützt, denn die Sonnenstrahlen dringen bis zu einem halben Meter tief unter die Wasseroberfläche!


Die größten Irrtümer beim Sonnenschutz

Irrtum Nr. 8: Keine Sonne – Kein Sonnenschutz


Wasser hält die Sonne also nicht ab – aber wie sieht's mit Wolken aus? Die Sonnenstrahlen werden von den Wassertröpfchen in den Wolken reflektiert und gestreut. Ohne Sonnencreme droht also Sonnenbrand. Die gute Nachricht: Wer sich eincremt, wird trotz Wolken braun – zwar langsamer – dafür aber gleichmäßiger! Und: Diese Bräune hält auch länger! Auch unter einem Sonnenschirm kommen immer noch bis zu achtzig Prozent der Sonnenstrahlen an, da sie von Sand, Wasser oder Gebäuden reflektiert werden. Ob im Schatten oder in der Sonne – solange man beim Eincremen alles richtig macht, kann man den Sommer ganz entspannt genießen. Dabei aber die besonders starke Mittagssonne meiden generell.


Nach dem Sonnenbad


Irrtum Nr. 10: After Sun ist unwichtig


Bei einem ist sich Grethas Schwester Ophelia sicher: "After Sun Produkte brauche ich nicht." Stimmt nicht! Sonne trocknet die Haut aus und braucht mehr Feuchtigkeit. After Sun Produkte enthalten weniger Fett und mehr Wasser als normale Körperlotionen, lassen sich besonders leicht verteilen und ziehen schnell ein. Ebenfalls gut nach einem ausgiebigen Sonnenbad: Viel Wasser trinken! Denn durch die geschädigte Haut verliert der Körper vermehrt Flüssigkeit. Das gilt übrigens für das ganze Sonnenbad: Wasser trinken ist immer gut.


Irrtum Nr. 11: Sonnenbrand zu stark kühlen


Grundsätzlich gilt: Kühlen ist gut – aber nicht zu kalt: Bloß kein Eis auf den Sonnenbrand packen! Das kann zu Erfrierungen führen! Besser: Ein nasses Handtuch nehmen. Und bei einem richtigen Sonnenbrand hilft nur noch eins: Ab zum Arzt!

Und damit es soweit erst gar nicht kommt: Einfach die Regeln für Sonnenschutz beachten – dann steht dem Ausflug an den Badesee nichts mehr im Wege...


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Text: Beiersdorf & Fotos: pashapixel, chaluk, RimDream | ISTOCKPHOTO


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