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08.08.2017
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Sonne genießen: Mit dem richtigen Schutz in den Sommer

Wenn die Sonnentage sich häufen, verbringt man mehr und mehr Zeit an der frischen Luft: ob zur ersten Kugel Eis des Jahres, zum Picknick im Stadtpark oder während eines fleißigen Tages im Garten. Doch häufig unterschätzt man die Intensität der UV-Strahlen so früh im Jahr und verwendet irrtümlicherweise noch keinen Sonnenschutz. Gerade durch die ersten Frühlingsstrahlen ist daher die Gefahr für einen Sonnenbrand sehr hoch.

Sonne genießen: Mit dem richtigen Schutz in den Sommer

NIVEA nennt die häufigsten Sonnenbrandfallen und gibt Tipps, wie man gut geschützt die Sonnen genießen kann:

Sand, Gras & Wasser intensivieren UV-Strahlen

Wer sich einen schönen Tag am Meer oder See macht, sollte bedenken, dass die UV-Strahlen vom Wasser reflektiert werden und so um 10 % intensiver strahlen als normal. Wer von hellem Sand umgeben ist, sollte besonders auf Sonnenschutz achten, da die Sonnenintensität dabei zusätzlich um 15 bis 25 % erhöht ist. Auch Gras reflektiert das Licht: Die Intensität ist um 6 % höher als gewöhnlich.


Sonnenschutz auch im Schatten

Auch beim Eis oder Kaffee im Schatten sollte der Sonnenschutz nicht fehlen. Da die UV-Strahlen von der Umgebung reflektiert werden, bietet ein schattiges Plätzchen keinen vollständigen Schutz.


Wolken reduzieren das UV-Licht kaum

Je nach Wolkendichte können bis zu 90% der UV-Strahlung durch die Wolken zu uns durchdringen. Deshalb auch hier unbedingt eincremen!


Kleidung schützt die Haut nur bedingt vor UV-Strahlen

Vorsicht: Viele Stoffe lassen häufig noch einen beachtlichen Anteil der UV-Strahlung an die ungeschützte Haut hindurch. So gelangen durch ein typisches, hellfarbiges Baumwoll-T-Shirt noch ca. 20% der UV-Strahlung direkt auf die Haut. Je dichter ein Stoff gewebt und je dunkler seine Farbe ist, desto besser ist sein UV-Schutz.


Nachcremen verlängert die Schutzzeit der Sonnencreme nicht

Wiederholtes Auftragen erhält lediglich die Wirksamkeit der Schutzsubstanzen aufrecht, die durch Schwitzen, Abreibung und Abtrocknen verloren gehen. Auf die Zeit, in der man unbesorgt in der Sonne liegen kann, hat das Nachcremen keinen Einfluss. Wie lange man sich maximal in der Sonne aufhalten sollte, errechnet sich wie folgt: Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor der Sonnencreme. Die Eigenschutzzeit der Haut liegt bei helleren Hauttypen bei etwa 10 Minuten, bei mittleren Hauttypen bei circa 20 Minuten und bei dunkleren Hauttypen bei 30 bis 40 Minuten. Jemand mit einer Eigenschutzzeit von 15 Minuten und einer Sonnencreme mit LSF 20 kann demnach maximal 300 Minuten täglich in der Sonne verbringen.


Manche Körperstellen benötigen Extra-Schutz

Wer kurze Haare oder einen Pferdeschwanz trägt, sollte unbedingt daran denken, auch seinen Nacken mit Sonnencreme einzureiben. Bei längeren Aufenthalten in der Sonne, sollte man für die zarten Lippen einen Lippenpflegestift mit Lichtschutzfaktor verwenden. Vorsicht mit Lipgloss ohne Lichtschutzfaktor: Lippen verbrennen so besonders schnell. Auch die Ohren bekommen schnell einen Sonnenbrand und benötigen Sonnenschutz.


Bei Sonnenbrand gilt: Finger weg von Quark oder Joghurt

Die gerötete Haut besser nicht mit Quark oder Joghurt einreiben. Die enthaltenen Bakterien können die durch den Sonnenbrand entstandene Entzündung sogar noch fördern. Stattdessen lieber zu speziellen After-Sun-Produkten mit Aloe Vera und Avocado-Öl greifen.


Tipps von der NIVEA Sonnenexpertin Dr. Katja Warnke

Stimmt es eigentlich wirklich, dass man mittags die Sonne meiden sollte? Sonnenexpertin Dr. Katja Warnke, Laborleiterin für Lichtschutz der Beiersdorf AG stellt klar: "Die alte Regel, zwischen elf und drei Uhr nachmittags im Schatten zu bleiben, halten Sonnenexperten inzwischen für zu unpräzise. Der Grund: Die UVB-Einstrahlung schwankt nach geographischer Breite, Jahres- und Tageszeit. Viel genauer als die Uhrzeit ist der eigene Schatten: Ist er kleiner als die Person, zu der er gehört, ist die UV-Intensität noch zu hoch. Sobald er etwa doppelt so groß ist wie sein Vorbild, steht dem Sonnengenuss nichts mehr im Weg."

Auch wer zu eher empfindlicher Haut neigt, kann die Sonne unbeschwert genießen, zum Beispiel mit NIVEA SUN Pure & Sensitive mit Aloe Vera. Die Sonnencreme schützt optimal, reduziert das Risiko sonnenbedingter allergischer Hautreaktionen und verleiht ein angenehmes Hautgefühl.


Text: Nivea, Fotos: ISTOCKPHOTO


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