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Was die Haut über den Gemütszustand verrät

Was die Haut über den Gemütszustand verrät

Wut kann jucken, Stress Pickel verursachen und Kummer trockene Stellen hervorrufen – Gefühle gehen im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Das größte Organ des Menschen ist damit mehr als nur eine Schutzhülle. Die Haut gilt als Landkarte der Seele, auf der innere Konflikte und Stimmungen ihre Spuren hinterlassen. Auch Dermatologe Dr. Hans Peter Schoppelrey aus München weiß aus seinem Praxisalltag, dass zwischen Hautveränderungen und seelischem Erleben enge Wechselwirkungen bestehen. Gerät das innerere Gleichgewicht ins Wanken, verliert auch die Haut ihre natürliche Balance und reagiert unterschiedlich, je nach Hauttyp und Pflege.

Stress? Das juckt mich nicht, so heißt es im Volksmund. Bei anderen können Stress und ähnliche Gemütsregungen aber sehr wohl jucken. Die Ursache liegt laut Dr. Schoppelrey in der engen organischen Verzahnung zwischen Haut und Psyche. "Wut, Traurigkeit, Angst oder Schmerz stellen auch für die Haut eine echte Stresssituation dar. Dauern solche Negativ-Gefühle länger an, werden Hormone freigesetzt, die den natürlichen Schutzmantel angreifen." Die Folge: Antibakterielle Substanzen auf der Haut nehmen ab, so dass sich Keime leichter festsetzen und unterschiedliche Hautreaktionen hervorrufen können. Juckreiz, Entzündungen, Pickel und Ausschlag zählen laut Dr. Schoppelrey zu den typischen Hautleiden bei seelischen Konflikten.


Schutzmantel und Stimmungsbarometer

Was die Haut über den Gemütszustand verrät

Wie sich Stress auf die Haut auswirkt, hängt vom jeweiligen Hauttyp ab. Grundsätzlich gilt: Bestehende Problemzonen verschärfen sich, wenn das Seelenheil in Schieflage gerät. Die Normalhaut ist feinporig, zart und geschmeidig und aufgrund ihrer perfekten Balance selbst in Stresssituationen nicht so leicht zu irritieren. Anders die ölige Haut, die grobporig erscheint und zu Glanz neigt. Die Talgdrüsen produzieren verstärkt Talg, der auf Dauer die Poren verstopft. "Dieser Mechanismus beschleunigt sich, wenn Sorgen, Ängste oder andere negative Gemütsregungen unseren Alltag bestimmen", sagt Dr. Schoppelrey.

Das Entzündungsrisiko steigt, und Mitesser können sich als gemeine Pusteln durchsetzen. Trockene Haut hat mit anderen Problemen zu kämpfen: Sie ist von Natur aus dünn, feinporig und schuppig, was sie besonders anfällig für äußere und innere Einflüsse macht. Gerät sie unter Stress, neigt sie zu trockenen, ekzemartigen Stellen und Rötungen, die Juckreiz auslösen können. Am meisten verbreitet ist die Mischhaut. Ihre typischen Merkmale sind die glänzende T-Zone über Stirn, Nase und Kinn und erweiterte Poren. Andere Stellen im Gesicht wie die Augenpartie oder die Wangen erscheinen bei diesem Hauttyp trocken bis normal. Ähnlich wie bei der öligen Haut, kann auch sie in ihren Problemzonen mit Entzündungen und Pusteln reagieren.

"Stress ist wie ein Parasit. Setzen wir uns nicht zur Wehr, macht er auch vor unserer Gesichtshaut nicht Halt", erklärt Dermatologe Dr. Hans-Perter Schoppelrey. Damit es nicht so weit kommt, kann man selbst aktiv werden. "Im ersten Schritt sollte jeder für sich ergründen, welche Situationen und Verhaltensweisen den eigenen Stress auslösen." Wer sich seine seelischen Unstimmigkeiten eingestehe, könne bewusst daran arbeiten, brenzlige Situationen künftig gelassener zu meistern.


Die richtige Pflege für Haut und Seele

Was die Haut über den Gemütszustand verrät

Neben der Pflege für die Seele, lässt sich das Hautbild aber auch mit besonderen Streicheleinheiten verbessern. Am besten eignen sich natürliche Pflegeprodukte, die auf die individuelle Beschaffenheit der Gesichtshaut eingehen. "Bei Menschen, die zu öliger Haut tendieren, ist die richtige Reinigung des Gesichts das A und O", sagt Dr. Schoppelrey. Alkoholfreie Gesichtswasser befreien die Poren von Seifenresten, ohne die Haut auszutrocknen. Besonders wirksam sind Produkte, die Magnesium und Zink enthalten. Sie verhindern eine übermäßige Talgproduktion und verfeinern das Hautbild.

Bei normaler bis trockener Haut steht die Feuchtigkeitsbalance im Vordergrund. Auch für diesen Typ hält die Vielfalt der Natur eine individuelle Lösung bereit. Extrakte aus wilden Stiefmütterchen etwa verbessern die Feuchtigkeitsaufnahme und sorgen dafür, dass die Haut Feuchtigkeit länger speichert und glatt bleibt. Damit es auch reifere Haut mit Stresssituationen aufnehmen kann, empfiehlt sich von Zeit zu Zeit eine Extraportion Feuchtigkeit. Eine erfrischende Joghurtmaske macht müde Haut wieder munter.

Neben der richtigen Pflege ist die Ernährung für eine gesunde Haut ausschlaggebend. "Ein ausgeglichenes Hautbild lässt sich sozusagen auch anessen", so Dr. Schoppelrey. Frisches Obst und Gemüse liefern wichtige Nährstoffe für die Haut. Ein Geheimtipp sind fettreiche Seefische. Die in ihnen enthaltenen Omega-3-Fettsäuren stärken die hauteigene Barrierefunktion und wirken entzündungshemmend. Fleisch, Schokolade, Alkohol und Nikotin dagegen sollten Ausnahmen bleiben.


Text: PR, Fotos: ISTOCKPHOTOS


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