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Wellness im Alltag: Die Kunst der kreativen Pause
Die meisten Pausen sind unwillkommene Pausen – und werden deshalb nicht als Pausen gewertet. Vielmehr spricht man von lästigen Wartezeiten, nutzlosem Nichtstun, sinnlosem Verharren. Es bleibt aber der persönlichen Interpretation überlassen, ob man eine Zwangspause nicht lieber als kreative Pause betrachtet und sie damit sowohl für die persönliche Erholung als auch die Inspiration nutzt.
Kraft auch aus ungeplanten Unterbrechungen schöpfen
Wer Unterbrechungen oder Wartezeiten nutzt, schöpft Kraft aus Situationen, auf die viele Menschen mit Ärger reagieren – und wer es schlau anstellt, kann sogar in der Supermarktschlange seine Akkus aufladen.
Schon der Weg zur Arbeit löst bei vielen Berufstätigen die ersten heftigen Flüche des Tages aus: Sie stehen im Stau oder warten vergeblich auf ihren Zug. Anstatt die Situation zu akzeptieren, trommeln sie genervt aufs Lenkrad, schielen verkniffen nach dem Vordermann oder laufen hektisch auf dem Bahnsteig auf und ab. Abends fühlen sie sich gestresst und müde, können aber nicht abschalten. Ihnen fehlen Pausen, in denen sie neue Energien tanken können. |
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TREND-REPORT FRÜHJAHR/SOMMER 2010
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Wellness im Alltag: Die Kunst der kreativen Pause - Wellness - Magazin - COSMOTY.de - Copyright © 2004-2010
11.03.10, 20:19:01
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