Gepflegte Hände – Einfache Tipps, damit Ihre Hände immer gepflegt aussehen

Datum: 26. Juni 2008 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Haben Sie schon einmal darauf geachtet, wie oft Ihre Hände in Bewegung sind? Wie häufig Sie damit auf etwas zeigen, etwas berühren, etwas halten oder bewegen? Ihre Hände bleiben Ihrem Gegenüber niemals verborgen. Umso besser also, wenn sie einen angenehmen, gepflegten Anblick bieten. Denn über schmutzige Nägel und eine raue, schorfige Haut lässt sich nicht hinweg schauen. Hände sind die Visitenkarten des Körpers und bedürfen daher besonderer Aufmerksamkeit.

Hände und Nägel: Nicht zu auffällig aber bestens gepflegt

Für gepflegte Hände gibt es objektive Kriterien, die nichts mit modischen Finessen, Ringschmuck, künstlichen Nägeln oder aufgeklebten Strasssteinchen zu tun haben: Die Fingernägel sollten sauber und akkurat geschnitten sein und die Haut der Hände glatt, weich und geschmeidig. Ob die Nägel länger getragen oder mit Lack versehen werden, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Zu lange Krallen jedoch empfinden die meisten Menschen wiederum als unästhetisch und befremdlich.

Stark strapazierte Hände brauchen besondere Pflege

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Vor allem strapazierte Hände müssen gepflegt werden

Schöne Nägel und eine gesunde Haut – das klingt einfach, ist aber je nach Hauttyp und Beruf schwieriger zu verwirklichen als vermutet. Menschen, die in Pflegebranchen oder im Handwerk arbeiten, kommen immer wieder mit Reinigungsmitteln, groben Materialien und Dreck in Berührung. Das strapaziert die Haut ebenso wie eine kalte Winterbriese oder starke Hitzeeinstrahlung. Auch die klimatisierte Büroluft trocknet die Haut auf Dauer aus.

Deshalb beginnt die Handpflege bereits beim Waschen: Statt stark parfümierten Seifen sollte eine milde, ph-neutrale Waschlotion auf Basis von natürlichen Inhaltsstoffen und sanft nachfettenden Substanzen verwendet werden. Wer berufsbedingt am andauernden Händewaschen nicht vorbei kommt, kann morgens eine dünne Schutzsalbe auftragen, welche die Hautfeuchtigkeit zu bewahren hilft.

Handcreme sollte immer in greifbarer Nähe stehen

Eine rasch einziehende Hautcreme mit Bienenwachsölen oder Aloe Vera sollte sich zudem immer in greifbarer Nähe befinden und bei Bedarf auf die Handoberfläche und eventuell in die Finger einmassiert werden.

Eine Minifeile sollte für den Notfall immer in der Tasche sein

Die Handinnenseite benötigt meist keine zusätzlichen Pflegeessenzen, da sie geschützter und besser durchblutet ist. Ein weiteres unverzichtbares Utensil für Handtasche und Büroschrank sind eine abgerundete Nagelfeile oder ein Rosenholzstäbchen, mit denen Schmutz oder Staub unter den Nägeln entfernt werden kann. Allerdings sollte dies nicht öffentlich geschehen – das gilt allgemein als unappetitlich und anstößig.

Wird beim Schneiden der Nägel eine hochwertige Schere verwendet, ist das Nachfeilen bei gesunden Nägeln oft nicht notwendig. Zeigen sich die Nägel jedoch rissig und brüchig, darf keinesfalls eine harte Metallfeile zum Einsatz kommen – besser sind Sandblattfeilen mit einer rauen und einer weicheren Seite. Sandblattfeilen mit feinen Kristallpigmenten zaubern überdies einen schillernden Glanz auf die Nageloberfläche – ein ähnlicher Effekt wie farbloser Nagellack.

In der Länge nicht übertreiben

Die Nägel sollten nie zu kurz geschnitten werden, da die sensible Fingerkuppenhaut sonst frei liegt und sich entzünden oder einreißen kann. Nagelöl hält die Nägel geschmeidig und bewahrt sie vor weiteren brüchigen Stellen. Mehr als ein Mal die Woche muss das Öl nicht einmassiert werden – ein zu viel an Pflege und Kosmetik kann den Nagel irritieren und schwächen.

Panthenol pflegt besonders stark beanspruchte Hände

Stark gerötete, rissige Haut an Fingern und Handflächen muss mit schonenden Substanzen ins Gleichgewicht gebracht werden. Am besten eignet sich hierfür eine Baby-Wetterschutzcreme oder eine Salbe auf Basis von Panthenol, Kamille und Harnstoff.

 

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