Spinning

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Spinning ist eine sehr quirlige Form des Fitnesstrainings. Schweißtreibendes Indoor-Radeln zu fetzigen Rhythmen in der Gruppe macht richtig Spaß und powert auf angenehme Art und Weise aus. Abgefahrene Spinning-Kurse sind der Knüller in Fitness-Studios. Im Gegensatz zum eher langweiligen Ergometertraining bietet das Spinning-Standrad mit seiner schweren Schwungscheibe ein Fahrgefühl, das eher an das Outdoor-Radeln heranreicht. Zudem sorgen visuelle Effekte wie simulierte Berg- und Talfahrten oder Zwischensprints zum Takt der Musik für jede Menge Fun und Durchhaltevermögen.
Ein eindeutiger Vorteil gegenüber Rennrad oder Mountainbike ist die Abstinenz vom Wetterblues – viele ambitionierte Radfahrer satteln aus diesem Grund im Winter auf die Spinning-Variante um und können im Frühjahr mit einem beachtlichen Fitnessbonus auf der Straße durchstarten. Selbst Rad-Profis halten viel vom Spinning-Bike. Allerdings sollte man den erhöhten Flüssigkeitsbedarf nicht außerachtlassen.

Das Power-Spinning hat nämlich einen schweißtreibenden Nachteil – ein kühlender Fahrtwind erfrischt nicht zwischendurch. Die Wasserflasche für den Nachschub an Flüssigkeit und Mineralien sollte deshalb immer an Bord sein. Auch ein Handtuch ist ein angenehmer Begleiter beim Transpirieren. Die richtige Körperhaltung ist ebenfalls von Bedeutung, will man eine gute Figur machen. Den runden Tritt bekommen auch Anfänger schnell auf die Reihe – entweder per Pedalen mit Klicksystem und speziellen Radschuhen oder Pedalschlaufen für Ultranormalo-Turnschuhe.

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