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7 Todsünden der Gesichtspflege: Das schadet der sensiblen Gesichtshaut in der kalten Jahreszeit

7 Todsünden der Gesichtspflege: Das schadet der sensiblen Gesichtshaut in der kalten Jahreszeit

Wind, Frost, Regen, Sonne, Schnee – in der kalten Jahreszeit machen die extremen Wetterverhältnisse unserer Haut schwer zu schaffen. Das Wechselspiel von eisigen Temperaturen und trockener Heizungsluft lässt vor allem unsere empfindliche Gesichtshaut schnell austrocknen, macht sie spröde und rau. Geht es also auf Herbst und Winter zu, sollte auch die Gesichtspflege angepasst werden.

Der Hautpflegeexperte Prontomed arbeitet mit internationalen Experten wie Dr. Thomas Eberlein (Dermatologe, Allergologe und Wundspezialist aus Leipzig) zusammen. Er verrät die sieben Todsünden der Gesichtspflege in der kalten Jahreszeit. Die Pflegetipps helfen, auch in der kalten Jahreszeit eine gesunde, strahlende Gesichtshaut zu behalten.


Todsünde 1: Heizung aufdrehen

Wind, niedrige Temperaturen und Dunkelheit – es fröstelt uns und ist höchste Zeit, die Heizung aufzudrehen! Doch nicht vergessen: Die trockene Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit. Durch die Wärme befördert die Haut mehr Wasser an die Oberfläche, gleichzeitig fördert die trockene Luft die Verdunstung. Das Resultat: Die Haut trocknet schneller aus, ist empfindlicher und wird spröde.

Experten-Tipp: Für mehr Luftfeuchtigkeit muss nicht gleich die Heizung abgestellt werden. Luftbefeuchter können die optimale Luftfeuchtigkeit von 40-60% in der Wohnung gewährleisten und verhindern somit im Winter die zusätzliche Reizung der Haut durch Heizungsluft. Wer nicht in ein solches Gerät investieren möchte, kann ein nasses Handtuch auf den Heizkörper legen. Wichtig: Lüften nicht vergessen!


Todsünde 2: Sommer-Pflegerituale beibehalten

Klirrende Kälte strapaziert die Haut. Deshalb gilt: Fallen die Temperaturen unter 10 Grad, sollten auch die Gesichtspflegeprodukte den geänderten Bedingungen angepasst werden. Denn um die Wärme im Körper möglichst lange zu isolieren, wird die Blutzufuhr heruntergefahren, wodurch sich jedoch auch die Versorgung der Haut mit Nährstoffen verringert. Die Haut wird sensibler und anfälliger für eindringende Schadstoffe. Dies wird zusätzlich durch die verringerte Produktion des Säure-Fett-Schutzmantels der Haut begünstigt, die ein schnelles Austrocknen der Haut bewirkt.

Experten-Tipp: Um eine ausreichende Feuchtigkeitszufuhr der Gesichtshaut zu gewährleiten, sollten Cremes und Lotionen mit reichhaltigen Inhaltsstoffen, die der natürlichen Lipidschicht der Haut ähneln, verwendet werden. Dazu gehören pflanzliche Öle wie Oliven-, oder Arganöl, aber auch Sheabutter und Linolsäure. Fett schützt die Haut gleichzeitig vor der Kälte.


Todsünde 3: Zum Stubenhocker werden

Die Couch ruft: Eisige Kälte und graue Tage veranlassen viele Menschen dazu, im Winter nicht mehr als unbedingt nötig vor die Tür zu gehen. Dabei ist die frische Luft besonders in der kalten Jahreszeit wichtig, denn frische Luft und Sonnenlicht stärken unsere Immunabwehr, wirken leicht desinfizierend auf der Haut und als Counterpart zur austrocknenden Heizungsluft.

Experten-Tipp: Regelmäßig frische Luft in die Wohnung lassen und auch bei schlechten Wetter einen Spaziergang wagen. Das hält fit, bringt den Kreislauf in Schwung und ist gut für die Haut.


7 Todsünden der Gesichtspflege: Das schadet der sensiblen Gesichtshaut in der kalten Jahreszeit

Raus aus dem Haus - aber immer mit Sonnenschutz!


Todsünde 4: Pickeln mit alkoholhaltigen Produkten den Kampf ansagen

In der grauen Jahreszeit ist die Haut besonders empfindlich und neigt zu Pickeln. Reinigungen und Peelings mit Alkohol oder anderen chemischen Inhaltsstoffen können Eiterpickel zwar verschwinden lassen, schaden der Haut bei kalten Temperaturen jedoch stärker und trocknen sie zusätzlich aus.

Experten-Tipp: Bei der regelmäßigen Reinigung und Pflege des Gesichts sollte auf Produkte zurückgegriffen werden, die frei von Alkohol sind und die Haut nicht zusätzlich austrocknen, wie das Gesichtswasser Prontomed Clear Skin. Es reinigt die Haut porentief und zuverlässig von Verunreinigungen, Fett und Bakterien. Bei akuten Pickeln oder Akne sollte zusätzlich ein hochwirksames und gleichzeitig mildes Sprühgel verwendet werden, z.B. das antibakterielle Prontomed Skin Balance, das auf Wasser und Salz basiert.


Todsünde 5: Keinen Sonnenschutz auftragen

Selbst wenn die Sonne sich momentan meist hinter grauen Wolken versteckt, darf man ihre Wirkung nicht unterschätzen, denn Wolken halten lediglich 10% der UV-Strahlung zurück. Da die Haut in der kalten Jahreszeit besonders empfindlich und nicht unbedingt an die Sonne gewöhnt ist, reagiert sie zusätzlich stärker als im Sommer auf das Sonnenlicht und ist anfälliger für Sonnenbrand.

Experten-Tipp: Um die Gesichtshaut zu schützen, sollten auch im Winter ein Lichtschutzfaktor, z. B. in der Tagescreme oder im Makeup, verwendet werden. Wer im Winterurlaub ist, sollte Sonnencremes mit einem höheren LSF verwenden. Auch After-Sun Produkte helfen nach dem Winterspaziergang, die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren.


Todsünde 6: Süßigkeiten und Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt nicht widerstehen

Winterzeit ist Plätzchenzeit! Das Naschen von süßen Leckereien ist besonders in der kalten Jahreszeit verlockend, kann sich jedoch negativ auf die Haut auswirken. Heiße Schokolade, Lebkuchen und Plätzchen können unter Umstände zu einer erhöhten Ausschüttung talgdrüsenstimulierender Stoffe, die Pickel und Pusteln erzeugen, führen. Da die Haut bei kälteren Temperaturen mit weniger Nährstoffen versorgt wird und somit schneller blass und fahl erscheint, fallen die Hautunreinheiten durch erhöhten Zuckerkonsum besonders schnell auf.

Experten-Tipp: Auf viel Zucker sollte verzichtet oder nur in Maßen konsumiert werden. Statt Plätzchen & Co. lieber häufiger zu Leckereien wie Obst oder Nüsse greifen. Gemüse, Salate und Obst helfen, den Nährstoffhaushalt der Haut aufrecht zu erhalten. Anstatt süßen Punsch lieber auf zuckerfreie Tees zurückgreifen, um die Haut von innen mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.


Todsünde 7: Die Kopfhaut vergessen

Auch die Kopfhaut ist durch Kälte und Heizungsluft empfindlicher als in warmen Jahreszeiten. Auf Haare waschen mit heißem Wasser, Föhnen oder aggressive Shampoos und Spülungen reagiert die Kopfhaut nun häufiger mit Jucken, Spannungen oder sogar Entzündungen.

Experten-Tipp: Zum Waschen, Pflegen und Stylen der Haare möglichst milde Produkte für sensible Kopfhaut nutzen, die die Kopfhaut nicht zusätzlich reizen. Wenn die Kopfhaut dennoch gereizt ist, können Intensiv-Pflegeprodukte zur Behandlung von irritierter Haut, die den Feuchtigkeitsverlust vermindern und Juckreiz lindern (z.B. Prontomed SoleaDerm).


Text: PR; Fotos: shironosov, petrunjela | ISTOCKPHOTO


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