Infrarotkabine

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Infrarotlicht gibt es seit 1967 als Tiefenwärmestrahlung, die die Batterien des Körpers mit neuer Energie auflädt. Infrarotkabinen nehmen eine immer wichtiger werdende Position im Bereich Sauna ein, da sie durch einen gemäßigten Wärmelevel den gesamten Organismus weniger belasten und so den Kreislauf schonen.


Langjährige Saunafans gehen meist nicht mit dieser Art des Warmbadens und der Körperreinigung konform – andere sind begeistert von der direkten Strahlenerwärmung in Anlehnung an das natürliche Sonnenlicht. Eine zweckmäßige Symbiose aus Sauna und Infrarot-Flächenheizung ist bei einigen Krankheitssymptomen eine heilsame Alternative. Tatsache ist, dass Infrarotkabinen aus massivem Holz – auch in winzigen Räumen preisgünstigen Unterschlupf finden.

Die Temperaturen zur direkten Bestrahlung auf der Basis kurzwelliger Infrarotstrahlen pendeln sich durchschnittlich bei ca. 50 Grad Celsius ein. Die Strahlen provozieren im Körper – nach etwa 20-30 Minuten Wärmebad – eine Tiefenwirkung. Verspannungen werden gelöst und sind nicht mehr nur in der Physiotherapie behandelbar.

Auch Erkältungen kann mit der Infrarotkabine schnell den Garaus gemacht werden. Selbst Farblicht- und Aromatherapien sind für die Infrarotkabinen buchbar. Heizwärme mit dem Energiesparmodus fürs fixe Heißwerden dringt aus Magnesium-, Flächen- oder Keramikstrahlern. Die Wärme hat bei trockener Luft eine Temperatur zwischen 25°C und 80°C – ganz nach Gusto. Kurzwellige Infrarotstrahlen werden in den tieferen Blutgefäßen rührig – die Körpertemperatur steigt auf ca. 38,5 Grad Celsius.

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