Klangschalen-Massage

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Klangschalen stammen aus Tibet und dem Norden Indiens. Sie setzen sich aus mehreren Metallen zusammen, wie Kupfer, Eisen, Zinn, Blei, Quecksilber, Silber und Gold. Für den Gebrauch der Klangschalen als Klangschalenmassagemittel ist die Vibration über dem Boden nach Berühren der Klangschale im Fokus.


Die Klangschale für Massagezwecke sollte individuell je nach Gewicht und Größe auf die diversen Körperregionen abgestimmt sein. Für die feinstoffliche Arbeit im Energiefeld des Körpers ist es förderlich, in die Energiebewegungen der Schale abzutauchen und nachzuspüren, ob sich der Klang tendenziell aufsteigend, abfallend oder spiralförmig ausbreitet. Unter astrologischen Aspekten dürfen Klangschalen auch nach den Planetentönen ausgewählt werden.

Bei einer Klangschalenmassage werden die Schalen auf den angezogenen Körper gesetzt und angeschlagen oder gerieben. Der Schall der klingenden Schale wird transferiert zum Boden der Schale bis die Intervalle schließlich auch vom Körper Besitz nehmen und es sich dort gemütlich machen. Man hat das Gefühl einer Sinnestäuschung – das Empfinden, dass der ganze Körper von Schwingung erfüllt ist und man selbst Element des Klangs ist.

Die massierende Wirkung des Schalls ist sehr behutsam wie das Streicheln des Windes und hat eine hohe Frequenz. Ein Muskel kann dieser hohen Frequenz nicht mit Anspannung begegnen oder sich zusammenziehen, sondern nur unwillkürlich entspannen.

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