Palm Painting – Der neue Farbtrend für die Haare

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Palm Painting – nein, dahinter verbirgt sich nicht das Bemalen von Palmen, sondern eine neue Färbetechnik, die vom brasilianischen Hairstylisten Marcos Veríssimo entwickelt und perfektioniert wurde. Noch mehr Natürlichkeit, noch mehr “Weniger ist mehr” ist hier die Devise. Wir haben uns einmal angeschaut, was es mit dem neuen Farbtrend auf sich hat.


Folgt man Instagram, Pinterest und Co. wird eins schnell klar: In Sachen Haarfarbe ist Natürlichkeit das Non-Plus-Ultra. Die Frau von heute will gestylt, aber ungezwungen aussehen. So als hätte ihr Styling nicht viel Zeit, massig Geld und vor allem schweißtreibende Arbeit gekostet. Der Undone-Look ist spätestens seit Balayage in aller Munde. Jetzt gibt es eine Färbetechnik, die dem Go-To-Trend von 2016 die Krone abspenstig machen könnte: Palm Painting!

Im Gegensatz zum Vorläufer, der Balayage-Technik, bei der die Farbe frei Hand auf das Haar gepinselt wird, werden die Highlights beim Palm Painting mit den Händen aufgetragen. Dazu gibt der Friseur die Farbe direkt auf seine Handflächen – daher übrigens auch der Name, Palm bedeutet übersetzt Handfläche – und streicht, mit den unteren Partien beginnend, über das Haar, wodurch sich die Strähnen ganz individuell gestalten lassen. Da die Highlights sich zudem so weniger akkurat im Haar verteilen als mit dem Pinsel, entsteht der gewünschte Undone-Look, der nur so vor Natürlichkeit strotzt.

Ob blond, braun oder rot – egal welche Haarfarbe, wichtig ist nur: Der Ansatz wird beim Färben der Haare ausgelassen. Dies sorgt nicht nur für einen fließenden Farbübergang, es erlaubt uns auch eine Atempause von den monatlichen Friseurbesuchen, um uns mühevoll den Ansatz nachsträhnen zu lassen. Unkomplizierter gehts ja wohl kaum, oder?

Finger weg von Do-It-Yourself-Versuchen! Wenn Sie keine aufs Äußerste geübten und frisierbegabten Hände besitzen, empfehlen wir von Farbexperimenten zu Hause Abstand zu halten. Immer mehr Hairstylisten bieten die Methode an. Zwar muss man hier meist etwas tiefer in die Tasche greifen, am Ende lohnt sich aber die Investition in ein natürliches Farbergebnis.

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