BLACK OPIUM

Datum: 20. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

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Eine Frau im Wandel
Als Yves Saint Laurent 1977 Opium auf den Markt brachte, hatte er eine klare Vorstellung von der Frau, für die er diesen Duft kreierte. Eine elegante Erscheinung, die Stil und Klasse ausstrahlt, eine Frau von scharfer Intelligenz und sinnlicher Schönheit, die sich in gehobenen Kreisen bewegt und eine Spur im Leben aller hinterlässt, deren Weg sie kreuzt.

Zurück in die Gegenwart. Auch wenn sie immer noch die burschikose Leichtfertigkeit eines Teenagers besitzt, der genau weiß, wer er ist und was er will, zeichnet sich doch eine neue Prägung ab. Ihre bloße Präsenz reicht aus, um unser Unterbewusstsein zu erobern. Sie ist extravagant, ruhelos, eine komplexe Mischung aus Dunkelheit und Licht, voll weiblicher Sinnlichkeit, spielerisch und doch unwiderstehlich seriös. Sie gibt ihren Launen bedingungslos nach, lässt sich von Konventionen nicht bremsen, lebt das Leben konsequent auf ihre Art. Fasziniert von Indie-Rock und Experimentalkunst vertieft sie sich gerne in esoterische Gespräche mit Gleichgesinnten und genießt voller Leidenschaft das Schauspiel ihres Schicksals. Mit ihrer impulsiven, ruhelosen Art fühlt sie sich vor allem in Städten wohl, deren Rhythmus ihrem spontanen Lebensstil entsprechen. Unermüdlich geht sie auf Jagd nach neuen Abenteuern. Was wird es diesmal sein: ein Lover, ein Ort, ein Idee…? Sie liebt es, das Adrenalin durch ihre Adern pumpen zu spüren und Schranken zu durchbrechen, um Exzesse und Superlative auszuleben. Die ultimative Belohnung für sie? Das Hochgefühl, wenn sie bekommt, was sie will. Sie macht keine halben Sachen, akzeptiert keine Kompromisse; Sie weiß, wie gut ihr das steht. Sie ist die BLACK OPIUM Frau.

Ein dunkles Objekt der Begierde

Ein Kraftfeld, so magnetisch anziehend wie die Yves Saint Laurent Frau von heute mit ihrer energiegeladenen, charismatischen Ausstrahlung und ihrer sympathischen Art. Für dieses strahlende, markante und originelle Powerpaket mit seinem universellen Appeal kam nur ein Name in Frage: BLACK OPIUM. Ein Name voller Assoziationen von Verbotenem, vom Spiel mit dem Feuer, vom Flirten mit der Gefahr. Tun, was man nicht tun sollte, ein unstillbares Verlangen nach mehr. Mehr Intensität, mehr Gefühl, mehr Kick…

Der Name BLACK OPIUM, in dem sich zwei unterschiedliche, aber von gleicher gefährlicher Schönheit geartete Welten zu verweben scheinen, ist gleichzeitig klassisch wie die Seide am Kragen eines “Le Smoking” und modern wie eine nächtliche Skyline, deren Lichter wie Diamanten glitzern. Drei Silben, die faszinieren und schockieren, die so gewohnt wie ungewohnt, so zeitlos wie aktuell sind. Wie der Duft, der dahinter steht, lässt sich BLACK OPIUM vom Namen allein her nicht einordnen. Black ist jene Unfarbe Schwarz, die der darin gekleideten Frau eine taffe Note verleihen kann, ob sie rockig in der Biker-Lederjacke eines Lovers auftritt oder als Nachtschwärmerin mit kholschwarzen Augen… Der Name Opium dagegen hat etwas Mystisches, beinhaltet das Versprechen, seine Trägerin auf eine Reise mitzunehmen – in eine verbotene Welt, an den nervenkitzelnden Rand der Illegalität, in eine schwerelose Tiefe… Kombiniert vermittelt der Name Modernität und Unvergänglichkeit, Avantgarde und Eleganz. BLACK OPIUM ist der Backstage-Pass, die VIP-Afterparty, eine dunkle Aura, aus der das Licht eines Stars leuchtet. Ein Name ohne Grenzen, stark, furchtlos, leidenschaftlich, aber auch voller spielerischer Leichtigkeit.

BLACK OPIUM – Der Duft

Von den Parfumkreateuren Nathalie Lorson, Marie Salamagne, Honorine Blanc und Olivier Cresp entworfen besticht BLACK OPIUM durch die Intensität, die aus der Begegnung von Dunkelheit und einem zarten Lichtschein entsteht. So süchtig machend wie der erste Koffeinschub am Morgen, verbunden durch einen Teppich aus elektrisierenden weißen Blüten, bricht diese neue Generation eines üppig-orientalischen Dufts mit der klassischen Parfumstruktur. BLACK OPIUM inspiriert sich an der Kunstbewegung des chiaroscuro, dessen Akzent auf dem Kontrast und der Spannung von Licht und Schatten liegt.

Vier Parfum-Koryphäen haben BLACK OPIUM durch ihre unterschiedlichen Charaktere geprägt und diese originelle, faszinierende und facettenreiche Duftnote erschaffen. Nathalie Lorson erdachte den so dunklen und doch so belebenden Kaffee-Akkord. Marie Salamagne brachte mit Birne und spritzigem rosa Pfeffer eine “Rock”-Note ein. Olivier Cresp konzentrierte sich auf den Suchtfaktor von Parfum, das “Nie-genug-davon-Bekommen”, während die Wahl-New-Yorkerin Honorine Blanc Lichtakzente setzen wollte, für die sie ein herrliches Bukett aus weißen Blüten zusammengestellt hat.

Durch das Ausspielen des Kontrasts zwischen der Bitterkeit des Kaffeebohnen Akkords, einer bisher noch in keinem Damenparfum in dieser Konzentration verwendeten Ingredienz, und der zarten Süße weißer Blüten lässt BLACK OPIUM ein Gefühl von Schwerelosigkeit entstehen, das nahezu ekstatisch ist. Der Auftakt weckt mit einer kraftvollen Kaffeebohnennote die Lebensgeister und kitzelt die Sinne wach. Dann entfalten die weicheren, feminineren Akkorde von Sambac-Jasmin und Orangenblüten-Absolu ihre Sinnlichkeit, die von betörender Vanille und holzigen Zedernund Patschuli-Noten abgerundet wird, um in einer faszinierenden Vielschichtigkeit, Tiefe und Eleganz auszuklingen. Dieses Spiel von Hell und Dunkel wirkt sofort subversiv und weckt die Neugier aller, die sich nähern und schon bald noch mehr davon wollen, die diesem olfaktorischen Rausch nicht widerstehen können. Kühn? Vielleicht. Berauschend, elektrisierend? Auf jeden Fall.

BLACK OPIUM – Der Flakon

Eine Optik, die Erinnerungen weckt: das runde, feminine Zentrum in der Mitte des legendären eckigen Opium Flakons .Aber da hören die Ähnlichkeiten auch schon auf. Mit seinem matt-schwarzen, durch Diamantenstaub subtil glitzernden Finish hat der BLACK OPIUM-Flakon etwas ausgeprägt Urbanes an sich, als könne er nur in der Stadt leben. Kein bisschen “Bling-Bling”, sondern eine Art Rohdiamant mit unterschwelligem Funkeln, subversiv und sinnlich, der sich in die Hand schmiegt, als gehöre er dort hin. Als gehöre er zu Ihnen. Dann das feurige, goldschimmernde Herz in der Mitte, in dem eine unbändige Energie pocht und das doch so viel Sanftmut und Raffinesse ausstrahlt.

Aristokratisch, cool, eher unerwartet, aber auch ein bisschen taff. Die Dreidimensionalität der kostbaren Flüssigkeit in seinem Inneren widerspiegelnd wird der Flakon von einer opulenten Verpackung in Schwarz umhüllt, auf dem das berühmte YSL “Cassandra”-Symbol schwarz-glitzernd neben dem roségoldenen BLACK OPIUM Logo prangt. Entfernen Sie den Karton. Berühren Sie den Flakon. Atmen Sie den Duft des Elixiers ein, das er in seinem Inneren trägt. Und schon kommen Sie nicht mehr los von BLACK OPIUM.

BLACK OPIUM
Eau de Parfum, 50 ml ca. 84,00 Euro*

YSL BLACK OPIUM ist ab September 2014 im Handel erhältlich.

*unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

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BLACK OPIUM
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