Wakamé

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Wakamé ist ein Grünzeug aus dem Reich des Meeres, eine Art Tang, der an der Küste von Japans Nordseeinsel Hakkaido geerntet wird. Dort ist das Wasser kristallklar und naturrein.
Wakamé ist ein bekömmliches Meeresgemüse, welches man auch roh genießen kann. Wakamé wird in der Wärme der Sonne getrocknet, vor Zubereitung oder Verwendung als Rohkost sollte man die Pflanze jedoch 10 bis 15 Minuten einweichen. Auch als Zutat von Misosuppen ist Wakamé eine beliebte Zugabe. Die japanische Pflanze hat eine hohe Kaliziumkonzentration und schützt die Knochen optimal. Auch der Eisenbestandteil ist überdurchschnittlich, deshalb ist er ganz besonders für Frauen mit Blutarmut geeignet, außerdem aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung u.a. zur Blutreinigung.

Die japanische Braunalge hält die Hautzellen auf Trab und ist sehr gut verträglich , weil sie mild ist. Auch ein empfindlicher Magen profitiert von Wakamé. Die Wunderpflanze findet außerdem in der Kosmetik ihre Anwendung. Hijiki, Wakamé, Kelp, Kombu, Nori und Agar Agar sind nicht nur schicke Namen für eine neue Restaurantdelikatesse, sondern auch Powernaturalien, bei denen viele andere Nahrungsprodukte nicht mithalten können. Die Japaner sind ernährungstechnisch auf dem Vormarsch – Sushi war bloß der Wegbereiter der Vital-Fast Food, der Wegebner zu einer gesunden Ernährung von der Hand in den Mund bzw. Einem mineralstoffreichen Schlemmervergnügen.

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