Wasser-Gymnastik

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Wassergymnastik ist eine Trainingsform, bei der man sich herrlich leicht und unbeschwert fühlt. Deshalb ist diese Sportart auch ideal als Begleitung einer Diät. Die Gelenke werden geschont, selbst wenn mit viel Power der Körper fit gemacht wird.


Wassergymnastik kann mit Schwimmhilfen durchgeführt werden, wenn man kein konditionierter Ausdauerschwimmer ist. So ist es möglich, zwischendurch in einem Reifen etc. auszuruhen. Wie vor jeder anderen absolvierten Sporteinheit sollte man sich vor jeder Übungseinheit aufwärmen. Effektiv ist schnelles Laufen durch den Pool oder ein kleines Spiel in der Gruppe. Natürlich kann man als Einstieg auch einfach ein paar Bahnen schwimmen.

Dieser Sport ist nicht nur deshalb so beliebt, weil es quasi kein Verletzungsrisiko gibt. Zerrungen oder Gelenküberlastungen sind praktisch ausgeschlossen. Am meisten Spaß macht das Wassertraining mit fetziger Musik als Antörner. Der Gleichgewichtssinn wird geschult und Motorik sowie Koordination werden optimiert.

Die Gymnastik kann auch mit Kleingräten durchgeführt werden, um die Muskeln besser zu trainieren und die Fettzellen gezielt zu reduzieren. Wassergymnastik gibt es außerdem für Nichtschwimmer im seichten Wasser. Auch mit festem Bodenunter den Füßen kann man seine Figur formen und die Rettungsringe um die Taille verlieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Sportart das ganze Jahr über ausgeübt werden kann und nicht viel kostet außer ein bisschen Überwindung, mit dem Training an der Figur einfach einmal anzufangen.

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