Cellulite

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Cellulite wird auch Orangenhaut genannt. Je mehr Fett oder Flüssigkeit eingelagert wird, desto offensichtlicher treten die Dellen als Beauty-Killer hervor. Cellulite ist keine entzündliche Krankheit, sondern ein unschönes Erscheinungsbild, das ab der Pubertät und durch hormonelle Schwankungen zu Tage treten kann.


Wer weiß, wie Cellulite entsteht, kann gezielte Gegenmaßnahmen treffen. Die Durchblutung steigern, der Haut die Elastizität zurückgeben und die Fettansammlungen eliminieren. Aber auch die richtige Ernährung fällt entscheidend ins Gewicht. Eine Nahrungsmittelaufnahme, die Säure und Fettansammlungen im Gewebe vermeidet, ist obligatorisch. Viel Vollwertiges und Rohkost in Verbindung mit Zitrusfrüchten, heizen dem Schwerenöter Fettdepot ordentlich ein. Das Zellgewebe sollte mittels Vitalstoffen gestärkt werden.

Ausreichend Bewegung und Sport treibt die Fettverbrennung voran – Säure, Kalorienüberschuss und Schadstoffe werden abtransportiert. Die Struktur der Beine verschönert sich zusehends bei regelmäßigem Radeln und Schwimmen. Neben einem beschleunigten Stoffwechsel verbessert sich durch Konditionstraining auch Haltung und Gang.

Man kann sich von den Schlacken aber auch professionell befreien lassen mit der Schröpfmethode oder durch die pneumatische Pulsationsmassage. Eine erfolgreiche Behandlung dauert meist mehrere Monate, wobei ein kontinuierliches Mitwirken des Klienten erforderlich ist.

Eine Cellulite-Behandlung ist eine interaktive Angelegenheit. Eine komplette Ernährungsumstellung ist meist erforderlich sowie der Verzicht aus Rolltreppen und Aufzüge, will man dauerhaft der Cellulite den Rücken kehren und seine hübschen schlanken Beine im Mini präsentieren.

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