Ohrenkerzen-Therapie

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Die Ohrkerzentherapie hat in der Naturheilkunde eine VIP-Stellung. Sie wird von Eingeborenen Mittelamerikas und den Naturvölkern in den indonesischen Regionen schon seit Jahrhunderten praktiziert.


Die Ohrkerze ist ein pures Naturerzeugnis, das aus Gewebe, Bienenwachs und je nach Variante mit Honigextrakt und Kräuterzusätzen in Pulverform veredelt wurde. Jede Ohrkerze wird in Handarbeit gefertigt. Die elementaren Indikationen sind: Beschweren in den Nasennebenhöhlen, Ohrensausen, Ohrgeräusche, Ohrenschmerzen, chronische Ohrbeschwerden, Durchblutungsstörungen in den Ohren, Kopfdruck, Schnupfen und Lymphstauungen im Hals- und Nackenbereich.

Die Wirkung der Ohrkerze ist keine Hexerei, sondern eine physikalische Reaktion, das Ergebnis einer Wärme- und Druckausgleichtherapie. Ein latenter Unterdruck begünstigt das Glimmen der Flamme, die Vibrationswellen ihrerseits provoziert und somit eine zarte Trommelfellmassage erzeugen. Die Reize werden vom Mittelohr zum Innenohr weitergemeldet, wo sie auf das Hör- und Gleichgewichtsorgan Einfluss nehmen.

Auch Ohrakupunktur-Punkte werden tangiert. Nach der Behandlung ist das Geruchsempfinden sensibilisiert, und man kann freier durch die Nase atmen. Schon während der ersten Sitzung stellt sich ein wohltuender und angenehmer Druckausgleich im Ohren-, Stirn- und Nebenhöhlenbereich ein. Der Mensch fühlt sich glücklich und ausgeglichen. Die Anwendung der Ohrenkerzentherapie ist simpel. Es gibt nur ein einziges Manko- Präventivmaßnahmen müssen beherzigt werden, da die Kerzen bei offener Flamme abbrennen. Normalerweise sind bei akuten Beschwerden in der ersten Woche mehrere Therapieeinheiten obligatorisch, danach kann man reduzieren.

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