Verwendung und Geschichte von einem Thermarium

Datum: 20. Dezember 2010 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Im Ambiente des Thermariums kommen die Ansätze der Bioklimatik perfekt zur Anwendung. Einer Erfindung, die bereits vor 2.000 Jahren ihre Anhänger hatte. Die römischen Thermen, deren gut gehüteter Schatz in der gesundheitsspendenden Kraft der Wärme verborgen lag, waren einst Freudentempel, in denen ausgelassene Wonnestunden abgehalten wurden.

Stätten der Begegnung verschiedener Geisteshaltungen und Mentalitäten sowie der Wissenschaft, Gesundheitsoasen, wo sich die Menschen trafen, um ihrem Körper und Geist die gebührende Aufmerksamkeit zu zollen. Ein Thermarium ist aber auch eine Aula für ein Rendezvous von Philosophie und Kultur, vereint mit den modernen Elementen der Wellness.

Thermarien haben gehobene Standards und stützen sich auf die Säulen der alten Römer, die bereits in antiken Zeiten der Wellness analog ihres Jahrhunderts frönten. Auch griechische Elemente in Form von Statuen beherbergt das Thermarium, eine Art Festzelt der Wellness, in dem Wohlbehagen und Körperkult zelebriert werden, ein Flirt mit der Seele, eine Verführung der Sinne und eine Erfrischung des Geistes.

Das Thermarium wird auch Warmluftbad genannt und hat wie die klassische finnische Sauna ein eher trockenes Klima, allerdings wesentlich niedrigere Temperaturen. Auf diese Weise können sich Körper und Geist besonders schonend und ohne Reizüberflutung von Alltagsschikanen und Bürostress erholen oder nach körperlicher Anstrengung oder sportlicher Betätigung relaxen.

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