Unterwasser-Massagen

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Eine Unterwassermassage ist eine Wohltat bei starken seelischen und muskulären Verspannungen. Diese Therapie wird manuell oder apparativ durchgeführt, begleitet von einem regulierbaren Wasserstrahl.


Die Massage findet im Vollbad statt. Die reflektorische Muskelentspannung wird durch Auftrieb und den Thermoeffekt des Wassers hergestellt. Die Unterwassermassage gibt es auch in Form einer Meerwassertherapie, bei der mittels Pumpen und einen geführten Schlauch ein sanftes Kneten der verhärteten Zonen erzielt wird. Die Unterwassermassage orientiert sich am Hydrojet-System. Das Meerwasser sollte eine Temperatur von 33 bis 37 Grad haben, damit sich der Klient in den Fluten so richtig wohl fühlt. Ein weiterer Pluspunkt des aufgeheizten Meerwassers ist die Entspannung der gesamten Muskulatur des Klienten, was den Unterwassermassagen zugute kommt.

Durch dieses Relaxen kann der Druckstrahl bis in die Tiefe wirken. So lassen sich bereits bei Anwendungen von geringen Druckwerten (bis zu 1,5 bar) bei adäquater Düsenauswahl schonende, schmerzfreie Intensivauflockerungen der Muskulatur erreichen. Praktiziert werden die Unterwassermassagen besonders bei extremen Verspannungen großer Muskeln im Bereich von Lendenwirbelsäule, Gesäß, Oberschenkel und Nacken, degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke wie Arthrose sowie rheumatischen Erkrankungen wie Morbus Bechterew außerhalb eines akuten Schubs. Der Therapeut vollführt eine streichende oder kreisende Bewegung mit der Therapiedüse über den beeinträchtigten Muskel.

Der Strahl wird bei der Prozedur in einem schrägen Winkel von ca 45° angesetzt und erfolgt in Zeitlupe.

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