Eiswickel

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Eiswickel sind meist ein fester Bestandteil der Thalasso-Therapie. Die kalten Wickel puschen die Durchblutung und machen den Stoffwechsel frühlingsfit. Hochdosierte Inhaltsstoffe aus Algen werden so über die Haut optimal aufgenommen und besonders das Gewebe an den Beinen gestrafft. Die gefrorenen Handtücher oder Eispackungen entstauen die Gewebeflüssigkeit und machen wabbelige Schenkel minirocktauglich.


Das Auflegen der eisigen Bandagen animiert den Körper zur Wärmeerzeugung an den therapiebedürftigen Stellen- die anfälligen Körperzonen werden entschlackt, und die Fettverbrennung läuft auf Hochtouren. Das Gewebe kann sich besser an den Nährstoffen laben durch die Inhalation von Sauerstoff, der als Transmitter von wichtigen Mineralien dient. Der Klient fühlt sich erholt, vital und leicht wie ein Elfe.

Auch gegen Schmerzen ist der Eiswickel ein adäquates Mittel. Bei Ischiasproblemen tränkt man zur Behandlung ein Handtuch in Eiswasser und legt es danach auf den Beckenbereich. Dabei ist es wichtig, den kälteempfindlichen Bereich der Blase auszusparen. Wenn das Handtuch warm wird, sollte man den Kunden in Thermotücher einwickeln.

Auch beim Kampf gegen lästige und unschöne Krampfadern ist der Eiswickel ein guter Berater. Der Einsatz von Aromaölen hat hier keinen Nutzen, da die Tiefkühltemperatur des Wickels die Aufnahme von Duftträgern unmöglich macht. Nach der Eiswickelbehandlung ist das Tragen von Stützstrümpfen obligatorisch, damit die Krampfadern länger unsichtbar bleiben.

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