Magnetfeld-Therapie

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Unter dieser Behandlungsform versteht man die Therapie mit konstanten oder pulsierenden Magnetfeldern mit Hilfe von Magneten oder mit Strom geladenen Materialien wie Matten, etc. Ein Magnetfeld ist eine Power Source, die über eine stromführende Spule und einen Leiter provoziert werden kann. Mittels der Magnetfeldtherapie wird Strom induziert, bei dieser Aktion wird die Durchblutung angeregt, außerdem wird mehr Sauerstoff vom Blut an die Zellen weitertransportiert. Die Zellen werden belebt, und die Abwehstoffe gepuscht.


Die Magnetfeldtherapie wirkt auch auf das vegetative Nervensystem, lädt es mit neuer Energie und hebt die Frustrationsgrenze. Durch diese Wechselwirkung werden sogar die inneren Organe indirekt positiv beeinflusst und die Schmerzwahrnehmung verzögert. Der Magnet erhielt seinen Namen vom Ort Magnesia in der westlichen Türkei, wo natürliche, magnetische Erze entdeckt wurden.

In Ägypten wurde die schlichte Form der Magnetfeldtherapie ebenfalls schon früh unter Beweis gestellt. Geschichtliche Promis wie Kleopatra trugen bereits zu ihrer Zeit ein magnetisches Stirnband zur Behandlung von Kopfschmerzen. In der Magnetfeldtherapie werden für die Behandlung Magnetspulen, Magnetkissen, Magnetfeldgeräte, Magnetfolien, Magnetstäbe und andere Utensilien verwendet. Der Kern, das Magnetfeld selbst, ist nicht fühlbar – durch die Mobilisierung der Durchblutung kann jedoch ein Kribbeln oder ein Wärmeempfinden als beabsichtigte Nebenwirkung auftreten.

Ganzkörperbehandlungen mit Geräten, die ein pulsierendes Magnetfeld produzieren, dauern meist zwischen 8 und 30 Minuten. Das Limit einer regelmäßigen Magnetfeldtherapie liegt auf alle Fälle bei einer Stunde täglich.

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