Haar-Styling im Winter: Tipps für Mützen-Frisuren

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Am frühen Morgen festgestellt, dass sich das Haar heute nicht bändigen lässt? Und dann auch noch raus in die Kälte? Ein schicker Hut und die kuschelige Strickmütze sind die Lösungen gegen Bad Hair Day und für einen warmen Kopf. Doch unser am Morgen aufwändig gestyltes Haar freut sich nicht besonders über die schicken Accessoires zur Kopfbedeckung. Dabei ist es ganz einfach: Mit der passenden Frisur sieht der Mützen und Hüte-Look sehr hübsch aus.

Welche Frisur zu welchem Hut-Stil?

Damit das Haar nicht platt gedrückt wird, nach dem Absetzen der Mütze immer noch gut aussieht und keine Druckstellen entstehen, sollten Mütze, Hut und Co. locker sitzen. Je maskuliner die Kopfbedeckung ist, desto weiblicher sollte das Haar frisiert werden: Zu Feodora, Schiebermütze und Baseball-Cap sehen locker geflochtene Zöpfe und sanfte Wellen mit viel Volumen toll aus, wie Kate Hudson sie trägt. Die Baskenmütze verträgt sich gut mit einem klassisch glatten Bob, der freche Beanie verlangt nach glatten Längen und US-Topstar Beyoncé krönt ihre wilden Locken mit einem Cap.

Unsere Lieblings-Frisuren mit Mütze, Hut & Co

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Das richtige Material schont das Haar

Mützen aus Wolle halten den Kopf optimal warm, rauen aber die Haarstruktur auf. Hier einfach auf Mützen mit einem Seidenfutter zurückgreifen. Optimal für das Haar ist Baumwolle. Sie lässt Feuchtigkeit entweichen und die Kopfhaut atmen, hält aber bei Minusgraden wiederum nicht so schön warm. Vorsicht vor Polyester: Das künstliche Material lädt das Haar statisch auf, meist lässt es sich nach dem Absetzen der Mütze nur schwer bändigen.

Intensive Pflege im Winter

Haar, dass durch Mütze und Mantelkragen strapaziert wird, verliert meist seinen schönen Glanz, denn die Haaroberfläche wird durch die Reibung aufgeraut. Deshalb gehört die Verwendung eines Conditioner nach jeder Haarwäsche zum absoluten Pflichtprogramm. Durch ihn wird das Haar mit Feuchtigkeit versorgt, die Kämmbarkeit der Längen verbessert und der Glanz intensiviert. Ein bis zwei Mal pro Woche kann dieser durch die intensiver wirkende Haarkur ersetzt werden. Wer auf das intensive Pflegeprogramm setzt, kämpft weniger mit statisch aufgeladenen Haaren.

Tipps & Tricks zum Auffrischen

Fliegen die Längen oder steht das Haar nach Absetzen der Mütze doch mal ab, dann hilft ein Klecks Haarserum oder Leave-in Conditioner, der sanft über das Haar gestrichen wird. Am Besten in Reisegröße. So passt er tagsüber und unterwegs in jede Handtasche.

Klebt der Pony platt an der Stirn, einfach den Ansatz mit etwas Trockenshampoo einsprühen, das Haar am Ansatz kneten und die Reste vorsichtig ausbürtsten. Schon sie die Vorderpartie wieder frisch aus. Gegen einen platten Ansatz hilft neben dem Auffrischen mit speziellem Ansatzhaarspray auch die Vorbereitung mit Volumenschaum, der vor dem Föhnen ins Haar geknetet wird. Dabei insbesondere den Haaransatz berücksichtigen.

Bitte verzichten!

Toupieren mit einem kleinen Kamm ist schon in den Sommermonaten strapaziös für das Haar. Im Winter sollte ganz darauf verzichtet werden. Toupierte Partien werden unschön verformt oder können durch den Kontakt zu Wolle verfilzen.

Der Einsatz von Lockenstab und Glätteisen sollte auf ein Minimum reduziert werden. Der Föhn macht dem Haar schon ordentlich zu schaffen. Deshalb bitte Hitzschutz als Spray oder Serum bereit halten und vor dem Styling mit Hitze in jedem Fall anwenden. Das Haar wird es danken

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