Ultraschall-Behandlung

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Ultraschall definiert Schwingungen, die sich über dem Hörlimit des menschlichen Ohrs befinden, höher als 20.000 Hz. Ultraschall entsteht, wenn hochfrequente elektrische Schwingungen in mechanische transferiert werden. Ultraschallwellen gelangen in die Weichteile des Körpers. Der auf diese Weise energetisch inspirierte Körper provoziert die Teilchen des beschallten Körpers zur Schwingung.


Die tiefenwirksame Mikromassage, die aufgrund der Wechselwirkung von Druck und Zug hervorgerufen wird gehört zur mechanischen Behandlung. Die thermische Wirkung tangiert die therapierten Zonen in Anlehnung an Schallart, Gefäßerweiterung, Aktivierung des Stoffwechsels und Lymphflussmobilisierung. Die chemische Wirkung löst eine Diffusionsverbesserung aus, der Austausch der Stoffwechselprodukte wird beschleunigt, und ein günstiger pH-Wert auf alkalischem Niveau erreicht. Die vom Gewebe aufgenommenen Schallwellen werden in Wärme verwandelt, allerdings ist zu berücksichtigen, dass die unterschiedlichen Gewebetypen auch ein differenziertes Aufnahmeverhalten präsentieren.

Ultraschall erreicht tiefste Gewebezonen und lockert an Ort und Stelle verhärtete Muskeln auf. Die Schallreflektion am Knochen hat einen massierenden, entstauenden Effekt, außerdem helfen die Ultraschallwellen beim Abbau entzündlicher Prozesse.

Ultraschall-Behandlungen werden bei der Kosmetikerin angeboten und verursachen keine Schmerzen. Die Fachfrau fährt mit einem Schallkopf vorsichtig über den mit dem entsprechenden Wirkstoff benetzten Hautbereich. Die wohltuende Wärme während der 10- bis 15-minütigen Sitzung ist ein Genuss, der Massageeffekt ist ein angenehmes Zusatzplus.

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