Interferenz-Massage

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Die Interferenzmassage ist ein hervorragendes Mittel bei hartnäckiger Cellulite, die sich mit unschönen Dellen bemerkbar macht. Durch Zusammenarbeit von Tiefenstrom und Vibration wird die Muskelaktivität und das Nervensystem stimuliert. Die behandelten Körperpartien werden besser mit Blut versorgt und die Lymphzirkulation angeregt, die sich wiederum positiv auf das Unterhautfettgewebe auswirkt.


Die Interferenzmassage ist besonders gut geeignet für Menschen, die eine optimale Behandlung bei fortgeschrittener Cellulite suchen. Ein reines Fitness- und Ernährungsprogramm gegen Orangenhaut an Bauch, Oberschenkeln und Po ist meist sehr zeitintensiv und nicht sehr erfolgreich.

Bei der Interferenzmassage hingegen kann sich das Resultat sehen lassen. Die Silhouette wird tatsächlich schlanker, da die Fettdepots an den Problemzonen und Gewebewasserstauungen schneller verringert werden. Im Fokus der Behandlung steht die Förderung der Muskelleistung, des Stoffwechsels und des Nervensystems. Lästige Überbleibsel wie knötchenartige Einlagerungen können mittels dieser Massagetechnik fix und schmerzfrei gelöst und abtransportiert werden.

Pro Sitzung wird eine Behandlungsdauer von etwa 30 Minuten veranschlagt. Die Anzahl der benötigten Massageeinheiten ist variabel und sollte vorher besprochen werden. Eine erfahrene Kosmetikerin hat ein Auge für den Grad der Orangenhaut und kann exakt ermitteln, wie viele Interferenzmassagen nötig sein werden. Natürlich darf jederzeit auch auf Laufband und Co. trainiert werden, um Fett zu schmelzen und in Muskelmasse umzuwandeln sowie den Körper insgesamt zu straffen.

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