Ozon-Therapie

Datum: 22. Februar 2018 • Autor: Cosmoty.de Redaktion

Die Ozontherapie ist ein mechanisches Naturheilmittel, das eine biochemische und physiologisch bewiesene Wirkung hat. Diese Therapie verzögert fortgeschrittene Krankheitsverläufe oder stoppt sie sogar. Während der Behandlung wird medizinisches Ozon in einem Therapiegerät mittels elektrischer Ladung bereitgestellt.


Das Ozon im Blut ist ein Botenstoff für positive Resultate bei Durchblutungsstörungen, es unterstützt die Leberentgiftung, baut Blutfette ab, puscht das Immunsystem, hilft dem Körper Chemo- oder Bestrahlungstherapien besser zu überstehen, verringert den Stresslevel und verbessert die Sauerstoffversorgung im ganzen Organismus. Ein Highlight der Ozontherapie ist die sogenannte “hyperbare Ozontherapie”, bei der dem Körper eine höhere Dosis Ozon zugeführt wird. Der Erfolg der Behandlungsmethode geht mit der Menge und Konzentration des Ozons Hand in Hand.

Ein guter Berater ist die Ozontherapie bei Schwindel, Tinnitus, Hörsturz, Schlafstörungen, Migräneanfällen, Hepatitis, Arterienverkalkungen und Herzkranzgefäßverengungen, einem zu hohen Blutfettspiegel, Gicht, einem verlangsamten Regenerationsprozess nach schweren Leiden, Revitalisierung bei Krebs sowie Augenerkrankungen. Die Ozontherapie ist eine ausgezeichnete begleitende Therapie bei homöopathischen Anwendungen und Akupunktur. Ozon kann in Form von einer Eigenblutbehandlung verabreicht werden. Ca. 50 ml werden dazu entnommen und in einer Vakuumflasche mit der nötigen Ozonmenge gemischt. Die Mixtur wird danach sofort wieder als Eigenbluttransplantation zugeführt. Infiltrierungen zeigen gute Erfolge bei Muskelverspannungen und Verhärtungen, bei der OzoPunktur werden die Akupunkturpunkte mit Ozon unterspritzt und in den Muskel geschleust. Als äußerliche Anwendung zeigt Ozonwasser in Form von ozonisiertem Olivenöl optimale Resultate.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
(37 Bewertungen, Durchschnitt: 4,10 von 5)
Loading...

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden:

Weitere Artikel zum Thema:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.