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23.03.2017
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22.03.2017
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Umfrage deckt auf: Gefälschte Parfüms trotz Gefahren beliebt

Umfrage deckt auf: Gefälschte Parfüms trotz Gefahren beliebt

Eine aktuelle Umfrage des Kosmetikverbands VKE deckt auf, dass jeder Dritte schon bewusst Fälschungen gekauft hat und die Gefahren bei manchen Produktgruppen unterschätzt.


Eine aktuelle Umfrage des Kosmetikverbands VKE hat ergeben, dass 29 Prozent aller Befragten bereits bewusst Fälschungen gekauft haben. Vielen ist dabei zwar bewusst, dass damit Gesundheitsrisiken verbunden sind – insgesamt gaben dies 79 Prozent aller Befragten als Merkmal nachgeahmter Markenartikel an.

Doch offensichtlich wird bei dieser Einschätzung nach Art der Waren unterschieden: Während kaum Plagiate von Medikamenten, Körperpflege- oder dekorativen Kosmetikprodukten gekauft werden, sind Bekleidung, Düfte und Schuhe die beliebtesten Produktgruppen beim Fälschungskauf. Dabei können gerade auch imitierte Parfüms oft stark mit Gift- und Ekelstoffen belastet sein.


Gefälschte Marken-Düfte nehmen stark zu


Laut der britischen Polizei werden die europäischen Märkte seit einigen Jahren zunehmend von nachgeahmten Beauty-Produkten überschwemmt. Auch der deutsche Zoll bestätigt dies: 2014 wurden in Deutschland satte 54 Prozent mehr nachgeahmte Düfte und Kosmetika entdeckt als 2013. In der Plagiatsstatistik der Behörde haben sie Bekleidung damit mit großem Vorsprung von Platz 1 verdrängt. Weltweit schätzen Experten den Markt von gefälschten Kosmetikartikeln auf rund drei Milliarden US-Dollar. Dieser Boom ist kein Wunder: Die enormen Gewinnspannen, die gerade hier erzielt werden können, haben seit langem schon die organisierte Kriminalität auf den Plan gerufen, die Fertigungskapazitäten werden laufend ausgebaut.

"Verbraucher, die solche Plagiate bewusst oder unbewusst kaufen, erhalten im besten Fall ein Produkt, dass nicht so gut riecht oder wirkt wie das Original", so André Stadelmaier, Sprecher des Online-Markenschutz-Spezialisten NetNames. "In weniger guten Fällen enthalten die Waren extrem unangenehme oder sogar gefährliche Inhaltsstoffe: In Parfüms wurden schon häufig giftige Cyanide und sogar menschlicher Urin gefunden, in Kosmetikartikeln Rattenkot und die gesundheitsschädlichen Schwermetalle Arsen, Blei, Quecksilber und Dioxan. In vielen nachgeahmten Sonnencremes fehlte jeglicher UV-Schutz."

Alles in allem überraschen diese Mängel nicht: Wer keine Skrupel hat, ein Produkt zu imitieren, hat häufig auch keine bezüglich der Inhaltsstoffe. 1300 Kosmetikstoffe sind in der Europäischen Union aus Gesundheitsgründen verboten, und viele davon stellen günstige Alternativen zu teureren, unbedenklichen Stoffen dar. Dazu kommt, dass die Gefahr für Kriminelle, entdeckt zu werden, durch den Verkaufsweg Internet enorm abgenommen hat.

André Stadelmaier: "Vor dem Hintergrund dieser Risiken – und auch um nicht Kinderarbeit und organisierte Kriminalität zu fördern – raten wir Verbrauchern dringend, sich von Plagiaten aller Art fernzuhalten. Das ist im Internet, wo sich Produkte und Verpackungen nicht gleich überprüfen lassen, naturgemäß besonders schwer. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, die Risiken, hereingelegt zu werden, zumindest zu verringern."


Sicher online einkaufen - So erkennen Sie Online-Shops, die Plagiate verkaufen


1. Preis: Um nicht Opfer von Betrügern zu werden, sollten sich Verbraucher vor einer Online-Bestellung ein wenig Zeit nehmen, um ein Gefühl für die Echtheit und Vertrauenswürdigkeit eines Angebots zu bekommen. Ein guter Indikator für ein gefälschtes Produkt ist der Preis. Wer sich umschaut und eine Website entdeckt, die ein Produkt sehr viel günstiger anbietet als andere Anbieter, sollte sich den Kauf zweimal überlegen. Vielleicht ist das Angebot dann tatsächlich zu gut, um wahr zu sein.

2. Website: Stutzen sollten Käufer auch, wenn die Domain – also die Website-Adresse – noch nicht lange vergeben ist. Über die Website www.who.is lässt sich das meist schnell herausfinden. Nach Eingabe der Händler-URL zeigt das Portal – abhängig von der jeweiligen Domain-Endung – verschiedene Daten zur Website an, darunter auch das Datum der Registrierung. Ist die Webseite schon mehrere Jahre alt, ist dies ein Zeichen dafür, dass sie vertrauenswürdiger ist als eine Seite, die zum Beispiel erst vor einem Jahr registriert wurde.

3. Bewertungen: Wichtig ist außerdem die Meinung anderer Nutzer über die Website. Vorsicht allerdings vor Gefällt-mir-Angaben und Followern in den sozialen Medien. Diese können den Eindruck von Authentizität geben, sind von Betrügern jedoch meist gekauft worden. Verbraucher sollten sich daher gezielt nach aufwändiger geschriebenen Bewertungen zur Website umschauen. Diese lassen sich zwar ebenfalls fälschen, aber das ist deutlich schwieriger und zum Teil auch erkennbar.

4. SSL-Verschlüsselung: Ein guter Indikator ist letztlich noch, dass die Webseite ein Sicherheitszertifikat verwendet. Website-Betreiber, die sich um den Schutz der persönlichen Daten der Kunden sorgen, werden immer in SSL-Verschlüsselung investieren. Werden die Daten verschlüsselt übertragen, wird dies mit dem Symbol eines Vorhängeschlosses in der Adresszeile des Browsers markiert. Darüber hinaus gehende Sicherheitsvorgaben erfüllt der Website-Betreiber, wenn die Adresszeile vom Browser zusätzlich farbig hervorgehoben wird. Für diese Hervorhebung muss er sich vorab besonders strengen Überprüfungen unterziehen.


Text: PR, Fotos: ZwartFotografie / istockphotos


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23.03.17, 19:18:05